Erfahrungsberichte

Bikram Yoga ist so konzipiert, dass es bei allen möglichen Beschwerden, Problemen und Lebenssituationen helfen kann. Wir hören immer wieder die erstaunlichsten Geschichten über Rücken-, Knie- oder Schulterschmerzen, die verschwunden sind, Atemwegsprobleme und Allergien, die gelindert wurden, Menschen mit Schlafstörungen, die selig schlummern, Pfunde, die gepurzelt sind, Pessimisten, die plötzlich optimistisch, glücklich und zufrieden durchs Leben spazieren und so vieles mehr.

Nachfolgend findet ihr persönliche Erfährungsberichte von einigen unserer Schüler. Wenn auch ihr uns gerne mitteilen möchtet, was Bikram Yoga bei euch so bewirkt hat, dann schickt uns gerne eine E-Mail über unser Kontaktformular oder sprecht uns einfach am Tresen an!


Anfangs war ich ja ein bisschen skeptisch: Meine Vorstellung von Yoga passte so gar nicht zu dem, was ich mir für mich als Freizeitbeschäftigung vorstelle. Ich gehe viel klettern und bergsteigen, bin gern draußen etc...

 

Trotzdem ließ ich mich vor ca. 5 Jahren überreden, mal Bikram Yoga auszuprobieren. Damals wohnten wir noch in Wien. Die erste Stunde war, sagen wir mal, interessant. Auf jeden Fall anders, als ich es mir vorgestellt habe. Dass ich ungelenkig bin, wusste ich schon vorher, aber dass es trotzdem so anstrengend sein kann, die jeweiligen Übungen einfach so gut es geht zu probieren, kam unerwartet.

 

Trotzdem schaffte ich es irgendwie, im Raum zu bleiben und zumindest alle Übungen zu probieren. Auch auf das Gefühl danach war ich nicht vorbereitet: Einfach nur fertig und glücklich. Clau hat es neulich sehr treffend formuliert: ”Man fühlt sich wie ein Kind, das den ganzen Tag ohne Pause im Schwimmbad geplantscht hat”. Mein Ehrgeiz war geweckt und ich beschloss, trotz - oder vielleicht gerade wegen - meiner mangelnden Gelenkigkeit regelmäßig zu praktizieren.

 

Umso glücklicher war ich, dass kurz nachdem wir nach Würzburg gezogen sind, Clau ihr Studio aufgemacht hat, so dass ich, wann immer ich Zeit habe, praktizieren kann. Ich mag das Gefühl während der Stunde, einfach mal an nix zu denken außer an die jeweilige Asana. Außerdem gefällt mir der Workout-Charakter des Ganzen und das Gefühl danach. Gerade die immer gleiche Abfolge der 26 Übungen hat für mich einen besonderen Reiz. Man weiß, auf was man sich einlässt, dass man es schon öfters überlebt hat, und muss nicht über Positionen nachdenken, die man noch nie ausprobiert hat. Und trotz der immer selben Abfolge derselben Übungen ist jede Stunde anders, was natürlich auch an den unterschiedlichen Lehrern liegt, die den 90 Minuten eine individuelle Note verleihen. Dies ist auch ein Grund, warum ich selbst auf Reisen (bin oft dienstlich unterwegs) immer probiere, verschiedene Studios zu besuchen. So war ich u.a. schon in Valencia, Boston und San Diego. Manchmal – nach einem langen Arbeitstag etc. – muss ich mich überwinden, ins Studio zu kommen, aber ich habe es nie bereut.“

Arthur, 43, März 2019


Die positiven Effekte von Bikram Yoga, die hier bisher aufgezählt wurden, kann ich nur bestätigen. Mit einer Skoliose und Hüftdysplasie komme ich bei vielen Sportarten nicht sehr weit. Die Kombination aus Beweglichkeit, Kräftigung, Ausdauer und Stressabbau, die mir eine Bikram-Klasse bietet, war für mich schon im „Normalzustand“ ein idealer Ausgleich zum Büroalltag.

 

Dass das in der Schwangerschaft genauso sein wird, war mir eigentlich klar. Trotzdem bin ich immer wieder überrascht, wie gut ich mich - auch jetzt im letzten Trimester der Schwangerschaft - nach jeder Klasse fühle. Dabei ist es egal, ob ich mich den Tag über besonders gut oder doch eher erschöpft gefühlt habe; weil bei Bikram Yoga alles kann, aber nichts muss.

 

Ich bin mir sicher, dass Bikram Yoga wesentlich dazu beiträgt, dass ich bisher von Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen & Kreislaufbeschwerden verschont geblieben bin und mich stattdessen noch sehr leistungsfähig fühle. Danke an Clau und Anna, dass sie trotzdem jedes Mal eine Auge auf mich haben.“

Stephie, 36, Januar 2019


Wenn ich auf der Bühne stehe, muss ich mich zu 100% auf meinen Körper verlassen können.

 

Ich arbeite als Sängerin und brauche in Konzerten nicht nur eine gute Atmung, Flexibilität und Ausstrahlung, sondern auch einen souveränen Umgang mit Aufregung und Stress.


Vor einem Jahr bin ich über die Empfehlung einer Freundin zum Bikram Yoga gekommen und bin seitdem leidenschaftlich gerne bei Clau im Studio.


Für mich ist Bikram Yoga perfekt. Das beste Training, um an seine Grenzen zu gehen, sie zu akzeptieren, über sie hinauszuwachsen und gelassener zu werden.
Es erzeugt eine gute Wahrnehmung des eigenen Körpers. Ihn zu akzeptieren in der jeweiligen Tages- und Trainings-Form. Ganz nebenbei bekommt man auch noch eine tolle Figur, über die man sich nie wieder Gedanken machen muss!!
Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung darfst du hier verlernen und hoffentlich eines Tages sein lassen. Das hilft mir besonders, wenn ich auftrete: eine gesunde Mischung zwischen Kritik, Akzeptanz und Zufriedenheit über die eigene Leistung zu finden.

Ach ja, und nie wieder Rückenschmerzen sind inklusive!“

Nora, 25, Dezember 2018


"Yoga mache ich schon lange. Ich fing vor 4 Jahren an und habe meine Liebe im Vinyasa Yoga gefunden. Damals suchte ich einen Weg, mich ganzheitlich zu bewegen. Vor allem nach meiner Borreliose-Diagnose wurde Sport für mich immer mehr zur Qual, obwohl ich mich immer viel und gerne bewegt habe. Sogar meinen Leistungssport Schwimmen musste ich an den Nagel hängen und verbrachte mehr Zeit im Bett als im Wasser (mit damals 16 Jahren). Doch im Yoga fand ich die Alternative und verbringe mehrere Stunden die Woche auf meiner Matte - dehne, strecke und verbiege mich.

 

Meine erste Bikram Erfahrung machte ich allerdings erst im Jahre 2016 in Kapstadt, unwissend was 'Hot Yoga' eigentlich ist. Als ich aber die erste Stunde bei Clau hatte, fühlte ich mich wie von Elefanten überrannt und ich entschied, nicht mehr hin zu gehen - zu groß die Scheu vor den Auswirkungen auf meinen Körper. Ich kannte die Asanas (Übungen) und praktiziere sie häufig, doch Hitze vertrug ich noch nie so gut. Trotzdem fand ich mich einige Tage später pünktlich (wie ich eben bin) auf meiner Matte bei 40°C und schöpfte mein volles Potential aus.

 

Seit 2 Wochen bin ich mehrmals in der Woche dabei und bereue nie, dass ich mir die Zeit genommen und die Mühe gemacht habe. Meine Schmerzen wurden besser und ich habe sogar Phasen, in denen bin ich vollkommen schmerzfrei. Ich fühle mich auch gesünder und mein Immunsystem ist gestärkt, da ich sonst immer von Erkältung zu Erkältung stolpere im Winter.

 

Wenn ich zurückdenke, wären 3x die Woche vollkommene Verausgabung nie möglich gewesen ohne Schmerzen oder tagelange Niedergeschlagenheit. Clau und ihr Team spornen einen nicht nur körperlich an, das Beste aus sich herauszuholen, sondern auch seine Erwartungen und sein Ego draußen vor der Tür zu lassen. Eine wichtige Komponente, die oft vergessen wird.

 

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Mir geht es blendend, danke!"

Anna, 20, Dezember 2018


Langeweile in den Semesterferien und das günstige Schnupperangebot brachten mich im März 2017 zum ersten Mal ins Studio am Berliner Ring. Ohne Vorerfahrungen in Yoga wollte ich mich einfach 2 Wochen in etwas Neuem versuchen. Bei dieser Zeit ist es jedoch nicht geblieben, Bikram Yoga hat mich sofort gepackt und ich bin auf die beste Weise süchtig danach ;) Was man im Hot Room lernt, geht weit über Durchhaltekraft, Flexibilität oder Balance in Asanas hinaus: auch draußen im "echten Leben" fühle ich mich viel ausgeglichener und sehe mein Bikram Yoga als Metapher fürs große Ganze. Für mich bedeutet das: im Yoga wie im Leben gibt's manchmal Höhen und Fortschritte, dann auch wieder Tiefen. Aber die gehen immer wieder vorbei wenn man sein Bestes gibt, sich akzeptiert, wie man ist, dann kann man viel erreichen. Einfach atmen und lächeln :)“

Jasmin, 25, Dezember 2018


Vor ca. 8 Jahren stand ich in Budapest zum ersten Mal auf einer Yogamatte im Hot Room. In der erste Klasse fühlte ich mich - als ehemalige Hammerwerfer - wie ein Elefant im Porzellanladen. Mit kaputten Kniegelenken, Rückenschmerzen und ein paar extra Kilos war ich nicht gerade beweglich. Die Hitze und diese Art von Übungen waren damals absolut fremd für mich und teilweise fordern sie mich immer noch heraus.

 

Das Schnupperangebot habe ich durchgezogen und danach war mir klar, dass ich nicht nur meinem Körper sondern auch meiner Seele etwas Gutes tue, je mehr ich praktiziere.

 

Deswegen habe ich mich so gefreut, als Clau ihr Studio in Würzburg eröffnet hat. Es klingt ein bisschen verrückt, wenn ich darüber nachdenke, dass ich jedes Mal ca. 60 km (einfach!) fahren muss, um meine Portion Yoga abzuholen, aber den Aufwand und die Zeit habe ich bisher nie bereut. Für das komplette Abschalten vom Alltag für 90 Minuten durch die Konzentration auf die Ausführung der Übungen und auf sich selbst im Spiegel lohnt sich jeder gefahrene Kilometer.
Also komm und sweat out your demons!“

Zoltan, 31, Dezember 2018


Was mich am Bikram Yoga so begeistert?

Es ist die Kombination aus Konzentration & Balance, Kraft & Ausdauer, Beweglichkeit & Dehnung, mentale Stärke und Entspannung. Niemand wird nach Leistung bewertet, du bewegst dich im Rahmen deiner Möglichkeiten. Es gibt kein zu schwach, zu alt, zu ungelenkig, … Du wächst an der Aufgabe, wirst mutiger, deine Grenzen verschieben sich und du stellst fest, wie sehr du dich selbst unterschätzt hast.

 

Nach einem arbeitsreichen Tag ist Bikram Yoga der perfekte Abschluss und aus meinen Alltag nicht mehr wegzudenken!“

Sonja, 47, November 2018


Seit 2011 lebe ich in Würzburg, und mit dem Ortswechsel kam die Idee, neben Ausdauersport und Krafttraining mehr für meine Beweglichkeit zu tun.

 

Yoga sollte es sein. Google lieferte diverse Treffer, und in den folgenden Jahren probierte ich einige Studios aus. Nie passte es wirklich – mal fehlte mir als völliger Neuling die Anleitung, mal erschienen mir die Asanas zu schwer oder zu kompliziert oder auch zu wenig fordernd.

 

Fünf Jahre ging es so, bis ich im Vorbeifahren das Bikram Yoga Schild am Berliner Platz sah. Die Darstellung auf der Webseite klang spannend, und so nahm ich Ende Oktober 2016 zum ersten Mal an einer Klasse teil.

 

Nach der im Anschluss an das Schnupperangebot erworbenen Zehnerkarte wusste ich, dass ich endlich „mein“ Yoga gefunden hatte. Ich versuche seitdem, mindestens zwei Mal wöchentlich zum Bikram Yoga zu gehen.

 

Nach einiger Zeit bemerkte ich nicht nur Fortschritte bei den Asanas, sondern auch im Alltag: der Blick über die Schulter beim Autofahren gelang besser, in Kirchen konnte ich plötzlich ausdauernd die Decken bestaunen, und meine Strümpfe ziehe ich wieder im Stehen an.

 

Nach einem schweren Fahrradunfall in diesem Jahr halfen mir im Krankenhaus vor allem die erlernten Atem- und Entspannungsübungen.

 

Auf Reisen habe ich Bikram Yoga auch in anderen Studios praktiziert, aber bei Bikram Yoga Würzburg ist es am schönsten! Alle Räume sind bis ins Detail durchdacht, Clau und ihr Team schaffen eine tolle Atmosphäre, und sowohl Challenges als auch Gastlehrer aus verschiedenen Ländern sorgen immer wieder für Abwechslung.

 

Zu guter Letzt habe ich hier in den letzten zwei Jahren viele nette Menschen kennengelernt!“

Brigitte, 55, November 2018


 Ursprünglich komme ich vom Geräteturnen, was ich seitdem ich ca. 5 Jahre alt war mehrmals wöchentlich praktiziert habe. Als ich 13 Jahre alt war, wurde mir eine hochgradige Skoliose diagnostiziert, die durch einen Unfall beim Turnen erstmals bemerkbar wurde. Seitdem leide ich - mal mehr, mal weniger - an Rückenschmerzen. Mehrere therapeutische Versuche, egal ob Physiotherapie, Rückenschulen oder anderes Krafttraining, konnten da nicht helfen.


Als ich dann vor ca. 5 Jahren nach Würzburg gezogen bin, schliefen sowohl mein turnerisches Training als auch meine turnerischen Fähigkeiten immer mehr ein.

 

Eines Tages bin ich dann auf Yoga gekommen und habe zwischenzeitlich einige andere Yoga-Arten ausprobiert. Allerdings meistens mit dem Gefühl, nicht wirklich etwas „getan“ zu haben und auch nicht wirklich sportliche „aktiv“ gewesen zu sein.


Vor gut einem Jahr bin ich dann durch das Schnupperangebot auf Bikram Yoga gestoßen und bin zum ersten Mal körperlich total erschöpft aus einer Yoga-Stunde gekommen. Das Gefühl, wirklich sportlich aktiv gewesen zu sein, aktiv etwas für meinen Körper getan zu haben, in Kombination mit meiner Freude am Geräteturnen, ließen mich die erste 10er-Karte kaufen, mit dem Vorhaben, mindestens 1x die Woche zum Bikram Yoga zu gehen.

 
Was mir allerdings erst im Nachhinein auffiel: meine Rückenschmerzen durch meine Skoliose sind seitdem verschwunden und ich merke sie wieder direkt, wenn ich mal 2 oder 3 Wochen nicht beim Yoga war. Das zeigte mir eindeutig, wie gut es nachhaltig für mich und meinen Körper ist.

 

Ich bin wirklich froh, dass ich Bikram Yoga für mich entdeckt habe und dass es mir so viel Spaß und Freude bereitet!


Wer’s selbst nicht ausprobiert hat, weiß nicht, was er verpasst!


Danke an das ganze Team! Schön, dass es euch hier gibt!"

Bianca, 24, November 2018


„Durch eine gute Freundin bin ich Anfang 2017 bei Clau im Bikram Yoga Studio in Würzburg gelandet. Ich hatte vorher mit dem klassischen Yoga keine Berührungspunkte – daher waren die Bewegungsabläufe von Yoga generell neu für mich, hinzukommend die 40° im Hot Room und meine Ungelenkigkeit.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine allererste Stunde. Vorher hab ich mir Gedanken gemacht wie „was zieht man denn da an?“, „wieviel Wasser werde ich da wohl brauchen?“ und „hoffentlich übersteh ich das und krieg keinen Kreislaufkollaps“. Auf dem Podest stand damals eine Gastlehrerin aus Kiel. Sie hat uns in einem bestimmenden, aber gleichzeitig auch angenehmen Ton mit Kieler Dialekt (hat mich ein bisschen an einen Poetry Slam erinnert), durch die 90 Minuten geführt. Nach den 90 Minuten bin ich mit hochrotem Kopf und klitschnass aus dem Raum gewankt. Erschöpft ja – aber auch sehr zufrieden. Der Muskelkater am nächsten Tag hat auf jeden Fall gezeigt, dass ich am Abend nicht nur auf der Couch gelegen habe.

Inzwischen macht mir die Hitze nichts mehr aus – außer ich habe mal einen schlechten Tag. Der Körper gewöhnt sich schnell an die extremen Bedingungen und auch die Übungen prägt man sich schnell ein. Sobald das Kamel kommt weiß ich, bald ist´s vorbei! Man merkt wirklich schnell einen Fortschritt an seinem eigenen Körper. Übungen bei denen ich mir am Anfang noch gedacht habe „oh je, dass schaff ich niemals“ sind zu meinen Lieblingsübungen geworden.“
-Franzi, 32, November 2018


"Ob alles ab 30 besser wird mit Bikram, wie es Verena in ihrem Erfahrungsbericht geschildert hat, kann ich nicht sagen, da ich das jugendliche Alter bereits überschritten habe. Jedoch kann ich sicherlich eines bestätigen: dass es nicht schlechter wird :)

 

Meine Yogapraxis mit diversen Ausbildungen in verschiedenen Yoga Traditionen habe ich mit 41 Jahren begonnen, überall reingeschnuppert, wo es nur ging, um für mich persönlich „meinen“ Yogastil zu finden, der mir am besten taugt. Ich behaupte nicht, dass Bikram Yoga das einzig Wahre ist, aber dennoch kann ich für mich sagen, dass es aufgrund der 40 Grad Wärme sehr gut tut. Die recht einfachen Übungen, die wirklich jeder absolvieren kann (auch wenn so manche Übung noch eine Herausforderung für mich darstellt), tun gut und halten einen einfach fit und jung. Das Verletzungsrisiko ist hier einfach geringer.

 

Wie überall kommt es dabei aber auf die richtige „Dosis“ an. Die muss jeder für sich herausfinden, nur probieren sollte man es wirklich mal.

 

Die immer gleiche Abfolge der Übungen, die praktiziert werden, ist natürlich sinnvoll, denn nur wer regelmäßig praktiziert, egal was für ein Yoga, wird auch dauerhaft einen Erfolg verbuchen können hinsichtlich einer Verbesserung von Kondition, Koordination, Konzentration, Meditation. Wie auch im achtgliedrigen Yogapfad wiederzufinden.

 

Ich bin nun auch von Anfang an dabei, also seit drei Jahren, und bin sehr zufrieden mit meinem Wohlbefinden – auch wenn die Stunden manchmal wirklich heavy sind. Liegt aber einfach daran, dass ich immer gern a bisserle Gas gebe. Von nix kommt halt nix. Aber lieber 90 Minuten leiden anstatt 90 Jahre, wie Bikram immer sagt.

 

In diesem Sinne – danke Clau, Anna und alle Gastlehrer, die uns anleiten und es uns ermöglichen, viele Stunden in diesem Haus zu verbringen."

-Christian, 47, November 2018


„Kurz vor meinem 30. Geburtstag entdeckte ich Bikram Yoga. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon eine mehrjährige Odysee hinter mir, um ein für mich passendes und wirksames Training zu finden. Ich war geplagt von ständigen Kopfschmerz- und Migräneanfällen - vor allem mein Nacken war dauerverspannt und kein Therapeut oder Schmerzmittel konnten mir nachhaltig helfen.


Als ich dann mit drei Freundinnen das Schnupperangebot bei Clau im Studio nutzte, erwartete ich nicht viel. Ich hatte schließlich schon so viele Kurse und Trainingsarten probiert. Und dann diese Hitze?! Nach drei Bikram-Stunden war ich mir jedoch sicher: endlich ein Training, das mir hilft!


Im ersten Vierteljahr ging ich sehr vorsichtig an die Übungen heran. Gerade die Rückbeugen stellten für mich eine große Herausforderung dar und ich musste erst Vertrauen in meinen Körper gewinnen, um mich an gewisse Bewegungen heranzutrauen.

 

Nun bin ich seit fast drei Jahren dabei und sehr dankbar, dass Clau den Weg zurück in die Heimat gefunden hat, um hier bei uns ein Studio zu eröffnen. Ich habe nur noch sehr selten Kopfschmerzen und die Dauer und Intensität sind nichts im Vergleich von vor drei Jahren.


Zugegeben: die Hitze macht meinem Kreislauf noch ab und an zu schaffen. Aber es tut insgesamt einfach so gut, dass der Schweinehund sehr gut zu beherrschen ist.


Einen großen Vorteil gegenüber anderen Sportarten sehe ich übrigens in der immer gleichen Abfolge der Übungen und der genauen Anleitung durch den Teacher. Jeder Bereich von den Zehen bis zum Haaransatz wird durchgedehnt und nach und nach gekräftigt. Egal auf welchem Level man einsteigt - man kann sich ganz individuell weiterentwickeln und eine tolle Tiefenmuskulatur aufbauen. Dehnbar bleibt man dadurch sowieso, also keine Chance zu verrosten! Dank Bikram kann ich also für mich behaupten: ab 30 wird alles besser :)“
-Verena, 32, November 2018


„2017 zum Muttertagsangebot war ich das erste Mal in unserem Würzburger Bikram Studio.
Nach Schnupperangebot und einer 10-er Karte wußte ich, dass das Bikram Yoga mir sehr gut tut.

Das Leben hatte mich ziemlich aus der Bahn geschmissen.
2012 starb unser jüngstes Kind an einem Hirntumor, im selben Monat starb mein Mann an Lungenkrebs.
Ich war seit damals nicht mehr in der Lage zu arbeiten, bin seit 2014 als Krankenschwester berufsunfähig berentet.

Aus der modernen Traumaforschung ist bekannt, dass Yoga ein sehr gutes Mittel ist um zu helfen, wenn der Körper und das Nervensystem durch das Erleben extremer, überwältigender Ereignisse nicht mehr wie gewohnt funktionieren.

Im Oktober 2017 machte ich bei einer PTBS/MRT Medikamentenstudie an der Charité in Berlin mit.
Ich hatte mich dafür angemeldet, weil ich vermutete, so etwas zu haben.
Dort wurde mir die Diagnose „Posttraumatische Belastungsstörung“ ausgestellt.
Danach dachte ich, wenn das jetzt tatsächlich so ist, dann muss ich das Bikram Yoga weitermachen... denn ich hatte ja gemerkt, wie gut es mir tut.

Seit November 2017 bin ich Mitglied im Studio und komme so oft ich kann.
Es ist Hauptbestandteil meiner Therapie.
Im Herbst 2017 konnte ich tatsächlich anfangen im Minijob zu arbeiten.
Das war seit 2012 absolut nicht möglich gewesen.

Ich freue mich, dass wir in Würzburg ein Bikram Studio haben 😁😊

Danke Claudia und Anna
und danke an alle Gast-Trainer!“
-Petra, 56, Oktober 2018


„Im Jahr 1984 habe ich Bikram in seinem Hot Room in Los Angeles kennengelernt. Ich war sofort fasziniert und begeistert von dieser Form des Hot Yogas. Aber erst seit Clau ihr Studio hier aufgemacht hat - also viele Jahre später - bin ich wieder zum Bikram Yoga gekommen. Ich sage immer, Bikram schickt seine Engel in die Welt und einer dieser Engel ist sogar in Würzburg gelandet. Gott sei Dank!“
-Gisela, 53, Oktober 2018